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Schriftliches Rechnen

Stefan Vickers·24.02.2021

Ausprägungen des schriftlichen Rechnens gibt es für die vier Grundrechenarten Addition, Subtraktion, Multiplikation sowie Division. Dabei ermöglicht das schriftliche Rechnen es einem Aufgaben, die sich nicht mehr im Kopf berechnen lassen (wobei die Grenze was man noch im Kopf ausrechnen kann natürlich von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein kann 😉), mit Hilfe eines strukturierten Vorgehens zu lösen.

Um die häufigsten Fehler zu vermeiden ist es insbesondere wichtig, die Vorschrift sauber und sorgfältig abzuarbeiten. Der Schwierigkeitsgrad beim schriftlichen Rechnen hängt davon ab, ob ein Übertrag berücksichtigt werden muss, dem Zahlenraum (bis 100, bis 1000, bis 10.000, ... ), für den die Aufgabe gestellt wurde sowie der Zahlenmenge (Schriftliches Rechnen mit natürliche Zahlen vs. Schriftliches Rechnen mit rationale Zahlen oder auch Schriftliches Rechnen mit Komma).

Die schriftlichen Rechenverfahren werden bereits in der Grundschule ab der 3. Klasse bzw. 4. Klasse eingeführt und auf den weiterführenden Schulen meist in der 5. Klasse intensiviert.

Sobald in der 6. Klasse der Zahlenraum der natürlichen Zahlen verlassen wird, muss die Rechenvorschrift verallgemeinert werden und hinzu kommt das Schriftliche Rechnen mit Komma.

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